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21. Mai 2013 |
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IBM will Komplexität im IT-Betrieb vereinfachen [18.05.12] +++ Auch im x86-Industriestandard-Bereich könnten Smarter-Computing-Ansätze den IT-Betrieb vereinfachen und Kosten senken, betont IBM. Jetzt hat das Unternehmen neue Server-Lösungen angekündigt, die eben dieses Ziel unterstützen sollen. Zu den Neuheiten zählen ein energieeffizienter Blade-Server mit hoher Flexibilität im Networking sowie ein kompaktes Rack-System, das die „Preis-/Leistungs-Lücke… zwischen traditionellen Zwei-Prozessor- und Vier-Prozessor-Systemen für den Umgang mit High-Performance-Computing und datenbankintensiven Anwendungen“ schließe. Zudem kündigte IBM mehrere neue Einstiegsmodelle für kleine bis mittelgroße Infrastruktur-Workloads an. „Durch die hohe Anzahl neuer und bestehender IT-Initiativen in Unternehmen können die erforderlichen Lösungen zum effizienten und wirtschaftlichen Umgang mit aktuellen Herausforderungen sehr unterschiedlich aussehen", sagt Roland Hagan, Vice President und Business Line Executive, IBM System x Business. „Im Gegensatz zu vielen unserer Wettbewerber bietet IBM Kunden eine ganze Palette an Lösungen an, beginnend bei wirtschaftlichen Infrastrukturlösungen über performance-optimierte Lösungen bis hin zu einer völlig neuen Kategorie von Servern, die Unternehmen jeder Größe dabei helfen können, ihren wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen entgegenzutreten." Aktuellster IBM Blade-Server ist das System IBM BladeCenter HS23E, eine kostengünstige, energieeffiziente Plattform für kleine bis mittelständische Unternehmen. Es bietet hohe Netzwerk-Anschlussflexibilität mit integrierter Unterstützung für verschiedene Technologien. Mit bis zu acht Netzwerk-Ports für Ethernet und andere Netzwerk-Protokolle kann der HS23E bis zu 42 Prozent verbesserte Rechenleistung liefern. Der IBM Fast Setup Download automatisiert darüber hinaus das Server-Setup, so dass die Hands-on-Implementierung von Tagen auf Minuten reduziert werden kann. IBM stellt außerdem einen neuen Rack-Server vor, das IBM System x3750; ein Einstiegsangebot für Technical Computing und andere datenbank-intensive Aufgaben. Der x3750 bietet innovative „Pay-as-you-grow"-Fähigkeit für Kunden, die ihren Dual-Prozessor-Systemen entwachsen und eine schnelle Datenbankleistung sowie die Fähigkeit benötigen, große Datenmengen zu verwalten. Mit bis zu vier Acht-Core-Prozessoren und der eXFlash-Speichertechnologie bietet das IBM System x3750 bis zu 25% mehr Hauptspeicherleistung als vergleichbare Systeme. IBM rundet sein Portfolio an x86-Angeboten mit einer Reihe von Einstiegs- bis Mid-Level-Produkten ab. Dazu gehört auch das IBM Flex System x220, ein Entry-Level-Rechenknoten, der die Flexibilität und die Auswahl von Compute-Optionen für die kürzlich angekündigte IBM Pure Systems-Produktlinie erweitert. Der x220-Rechenknoten ist leistungsmäßig abgestimmt auf Entry-Level-Virtualisierung von Anwendungen und Infrastruktur-Workloads, wie beispielsweise Büro-E-Mail-und Collaboration. Seine Management-Möglichkeiten bieten ein Paket von Echtzeit-System- und Workload-Management-Funktionen. Zu den Neuheiten gehört auch das IBM System x3530 M4 - ein schlankes Dual-Prozessor-System, das für einfache E-Mail-, Web- und andere Netzwerk-Infrastruktur-Workloads geeignet ist. Es soll bis zu 170 Prozent mehr Leistung bieten als ein Ein-Prozessor-System. Das neue IBM System x3630 M4 wurde für unterschiedliche Workloads wie Collaboration, Datenbank-Anwendungen auf Abteilungsebene und Desktop-Virtualisierung konzipiert und kann auch als Storage-Server verwendet werden. Das IBM System x3250 M4 biete Business-Class-Performance bei Low-Entry-Kosten, betont IBM. Es sei preislich sowohl für neue Kunden und Marktsegmente attraktiv und wurde für kleine Infrastruktur-Workloads wie zum Beispiel File und Print, Web-Serving und virtuelle Desktop-Anwendungen entwickelt. Die Offerte richte sich sowohl an kleine Unternehmen, OEM- und Kiosksystem-Kunden als auch an große Roll-Outs und High-End-Desktop-Migrationen im Handelsgewerbe und anderen Branchen. IBM
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