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Weniger Kosten, mehr Service: DB Systel wechselt von Oracle auf IBM DB2

[11.05.12] +++ Im umkämpften Wettbewerb um den Datenbank-Markt freut sich IBM über einen weiteren wichtigen Kunden. Ab sofort setzt die DB Systel GmbH, IT-Tochter der Deutschen Bahn AG, auf die DB2 Advanced Enterprise Edition. Mit der Entscheidung will das Unternehmen unter anderem die stetig zunehmenden Systemkosten unter Kontrolle bekommen, die auf üppig wachsende Datenmengen zurückzuführen sind.

Eine Schlüsselherausforderung im wettbewerbsintensiven IT- und TK-Services-Markt besteht für die DB Systel darin, die Kosten möglichst gering zu halten, dabei aber weiterhin einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten. Durch wachsende Datenmengen in den SAP-Systemen und anderen Applikationen waren zuletzt jedoch die Kosten für den Datenbankbetrieb stark angestiegen. Um die Kosten wieder deutlich und dauerhaft zu senken, hat sich die DB Systel zu einem Wechsel von Oracle-Datenbanken auf IBM DB2 entschieden. Zunächst sollen dabei die SAP-Anwendungen migriert werden. In einer zweiten Phase folgen weitere Oracle- basierte Anwendungen.

 

„Die Nutzung der „IBM-Subcapacity-Lizenzierung“ in unseren virtualisierten Umgebungen führt zu einem deutlich reduzierten Bedarf an Datenbanklizenzen und damit zu geringeren Lizenz- und Wartungskosten. Durch moderne Komprimierungstechnologien wird die Größe der Datenbanken reduziert und somit Speicherkosten und auch die Anforderungen an die Rechenleistung reduziert. Gleichzeitig verbessert sich die Performance des Systems und Backup-Zeiten werden verringert. Bei unseren SAP- Anwendungen profitieren wir bereits jetzt in der Migrationsphase von der exzellenten Zusammenarbeit des IBM-DB2-Teams mit den SAP-Kollegen. Diese Faktoren helfen uns, unseren Endkunden noch bessere Leistungen zu bestmöglichen Konditionen anzubieten", so Detlef Exner, Vorsitzender der Geschäftsführung, DB Systel GmbH.

 

„Dieser jüngste Erfolg zeigt deutlich, dass unsere Botschaft im Markt angekommen ist: Unsere Datenbanksysteme sind nicht nur leistungsfähiger und unabhängiger – sie rechnen sich auch. Bei den stetig wachsenden Datenmengen in allen Branchen ist das ein enormer Wettbewerbsvorteil“, so Ivo Körner, IBM Deutschland, Vice President Software Group.

 

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