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Hoch produktiv: Arbeitsplätze mit bis zu acht Monitoren von IGEL

[11.05.12] +++ Die Bremer wollen mehr Produktivität bei der Bildschirmarbeit sicherstellen, ihre aus Standardkomponenten bestehende Lösung IGEL Universal MultiDisplay erlaubt die parallele Nutzung von drei bis acht Bildschirmen am Arbeitsplatz. Eine schnelle Umsetzung sei durch ein günstiges Starter-Kit gewährleistet.

IGEL Technology macht Thin Client-Arbeitsplätze fit für den Mehrbildschirmbetrieb. Mit der neuen Softwarelösung IGEL Universal MultiDisplay lassen sich bis zu vier Standardgeräte kosteneffizient zu einem Arbeitsplatz mit bis zu acht Bildschirmen zusammenschließen und als ein Gerät fernadministrieren. Das Herzstück der Lösung bildet der Standard-Thin Client IGEL UD5-x30 LX, der serienmäßig zwei Monitoranschlüsse bietet. Über eine integrierbare Netzwerkkarte kann er ab sofort als Mastergerät bis zu drei Linux-basierende Thin Clients (IGEL UD2, UD3, UD5 oder UD9) ansteuern, die sich als Satelliten automatisch konfigurieren und jeweils bis zu zwei weitere Bildschirme bereitstellen können.

Wie aktuelle Forschungen zeigen, sorgen Mehrbildschirmlösungen für mehr Produktivität am Arbeitsplatz. So ergab beispielsweise eine Studie des Fraunhofer IAO im Rahmen des Verbundforschungsprojekts OFFICE 21, dass Wissensarbeiter mit drei Bildschirmen um mehr als ein Drittel produktiver arbeiten, als mit einem Screen. Typische Szenarien für vier bis acht Bildschirme bilden Trader-Arbeitsplätze im Finanzgewerbe, Visualisierungs-, Leit- und Schaltstände in Produktion, Notfallzentralen, Logistik und Verkehr, aber auch Public Displays und Digital Signage im Handel sowie die Gebäude- und Systemüberwachung im Facility-Management.

Für eine kostengünstige und schnelle Umsetzung bietet IGEL ein Starter-Kit für drei Displays je Arbeitsplatz. Es beinhaltet die zu integrierende Netzwerkkarte für das UD5-x30 LX sowie eine „Displaylizenz“ zum Anschluss eines dritten Monitors an einen Linux-basierenden IGEL UD2, UD3, UD5 oder UD9. Der von IGEL getestete Intel Gigabit CT Desktop Adapter ist im Handel erhältlich und kann alternativ vom Kunden selbst eingebaut werden. Die „Satelliten“-Thin Clients im IGEL Universal MultiDisplay-Verbund konfigurieren sich automatisch. Für den Anschluss der Monitore stehen am IGEL UD5-x30 LX serienmäßig je ein Display- und ein DVI-Port zur Verfügung. Bei den Serien IGEL UD2 LX und IGEL UD3 LX wird der vorhandene DVI-Port über ein optionales Y-Kabel gesplittet.

Mit IGEL Universal MultiDisplay sollen IT-Verantwortliche die volle Kontrolle über die Position von Dialog- und Anwendungsfenstern erhalten. Konfiguration und Management der Arbeitsplätze erfolgen profilbasiert über die im Lieferumfang enthaltene Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich auch besondere Bildschirmauflösungen wie Widescreen-Formate oder die Bildschirmaufteilung geräte- bzw. nutzerabhängig über das Netzwerk definieren. Die Zuweisung von Einzel- oder Gruppenprofilen erfolgt schnell und komfortabel per Drag & Drop.

Das Softwarefeature „IGEL Universal MultiDisplay“ ist ab sofort optional für die Thin Client-Baureihe IGEL UD5-x30 LX erhältlich. Das Starter Kit inklusive Netzwerkkarte (Intel EXPI9301CTBLK Gigabit CT) und einer „Displaylizenz“ für einen weiteren Monitor kostet 49 Euro. Weitere Displaylizenzen sind für 29 Euro je Display erhältlich (Nettopreise ohne gesetzliche Mehrwertsteuer). Die Displaylizenzen werden auf dem Mastergerät (IGEL UD5) gespeichert.

IGEL Technology GmbH


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