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19. Juni 2013

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Bundesversicherungsamt schützt sich mit APC gegen Ausfälle

Doppelt sicher


Zu den Aufgaben des Bundesversicherungsamt (BVA) in Bonn zählt die informationstechnische Abwicklung des Risikostrukturausgleichs. Das BVA schützt seine IT-Infrastruktur wirtschaftlich und zukunftsorientiert mit einer Gesamtlösung von APC.

Die Notwendigkeit zur besseren Absicherung der untersten Technologie- und Sicherheitsebene – der sogenannten netzwerkkritischen, physischen Infrastruktur (NCPI) – erkannte das IT-Referat des BVA Bonn bereits 2005. „Die bisherige Lösung war räumlich und klimatisch nicht mehr zeitgemäß“, erinnert sich Stefan Colombier, zuständig für IT-Organisation und Beschaffung.

„Die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) bestand aus Einzellösungen für die unterschiedlichen Server-Systeme. Diese heterogene Infrastruktur ließ sich weder durchgängig überwachen, noch einheitlich fernadministrieren. Bei einem akuten Stromausfall reichte die Überbrückungszeit gerade einmal zum Herunterfahren der Server. Das alte System stand somit im Widerspruch zur immer komplexer werdenden IT-Landschaft und der wachsenden politischen Bedeutung unserer Aufgaben.“

Rahmenvertrag beschleunigt Evaluierung

Ein existierender Rahmenvertrag mit APC kam dem IT-Manager bei der Suche nach einem geeigneten Hersteller entgegen: „APC ist der bekannteste Anbieter im Markt und besitzt zudem das schlüssigste Lösungskonzept.“

Nach einer etwa dreiwöchigen Analyse- und Evaluierungsphase durch den externen Dienstleister Klaus Wolff Business Solutions entschied sich die BVA für die integrierte und skalierbare Hochverfügbarkeitslösung APC InfraStruXure. Die Basis der vom BVA bestellten Typ B-Variante für kleine bis mittlere Daten-Center bildet ein vorkonfiguriertes Versorgungs-Rack. Darin arbeitet eine intern redundante Symmetra PX USV-Einheit mit einer Leistung von 20 kW. Die integrierten Batteriemodule lassen sich wartungsfreundlich während des laufenden Betriebs austauschen (Hot-Swapping). Als wesentliche Auswahlkriterien für die APC-Lösung nennt Stefan Colombier neben niedrigen Investitions- und Wartungskosten vor allem die Gewährleistung von Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Installation übers Wochenende, Ausbau geplant

Zwei Monate nach der Entscheidung erfolgte der Startschuss für das Modernisierungsprojekt. Der Aufwand betrug insgesamt 14 Personentage inklusive Mitwirkung durch APC und Klaus Wolff Business Solutions. Dank vorkonfigurierter Komponenten erforderte die Installation der APC-Lösung nur ein Wochenende. Im Anschaffungspreis enthalten waren bereits die Wartungskosten für das erste Jahr sowie eine dreijährige Herstellergarantie. „Der Service und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern waren vorbildlich, der bisherige Betrieb verlief problemlos“, resümiert Stefan Colombier. „Eine erste Bewährungsprobe – ein Brown-out in der Region Bonn – glich die Anlage souverän aus.“ Auch Helmut Müller, Referatsleiter IT, äußert sich zufrieden: „Die zentralisierte und bedarfsabhängige APC-Lösung bietet uns eine zukunftssichere wie kostengünstige Grundlage, um unseren wachsenden IT-Aufgaben als Aufsichtsbehörde zuverlässig und wirtschaftlich gerecht zu werden.“

American Power Conversion Deutschland GmbH, München
www.apc.com/de



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