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25. Juni 2016

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IBM kooperiert mit VMware, SugarCRM und Apple bei Cloud und Online-Handel

 

[[20.06.16]] +++ Mit Kooperationen beim Cloud Computing und Web-Commerce stärkt IBM ihre strategische Position in zwei Schlüsselfeldern. Anwenderunternehmen können Cloud-basierte Desktops und App-Services von VMware über die IBM-Cloud nutzen, ebenso ist die CRM-Plattform von SugarCRM über das Cloud-Rechenzentrumsnetz der IBM nutzbar. Ab Herbst können außerdem alle Online-Händler, die ihren Webshop mit IBM Websphere Commerce betreiben, auch die Online-Bezahlung mit Apple Pay anbieten. Weltweit nutzen laut IBM derzeit 12.000 Online-Shops IBM Commerce on Cloud. [weiter]

 

 

 

Fresche wird mit Quadrant-Übernahme zum Schwergewicht bei IBM i

 

[[20.06.16]] +++ Der auf das Management und die Modernisierung von IBM i-Anwendungen spezialisierte Software-Anbieter Fresche aus Montreal macht sich im Markt breit: Mit der Übernahme von Quadrant LLC kommt weitere IBM i-Expertise in Sachen Anwendungsmodernisierung, Business Intelligence, Fax over IP sowie Output-Management für geschäftskritische Dokumente ins Haus. Quadrant besitzt auch Knowhow für z/OS und Avaya-Plattformen. Durch die Akquisition gehören zu Fresche nun auch die Marken Quadrant Software, BCD, Netlert, Softbase und Excelsystems. [weiter]

 

 

 

POW3R-Konferenz: Neuerungen bei IBM i V7 R3 im Fokus

 

[[20.06.16]] +++ Die relevanten Verbesserungen bei der Betriebssystemversion V7 R3 für die IBM i hat Klaus-Peter Luttkus auf der POW3R-Konferenz skizziert. Dabei stehen vor allem Optimierungen im Bereich der integrierten Datenbank im Vordergrund. Ein weiterer Themenschwerpunkt für die mehr als 200 Teilnehmer der zweitägigen Veranstaltung lag auf der Anwendungsmodernisierung. [weiter]

 

 

 

Big-Data-Projekte sollten nicht beim CIO aufgehängt sein

 

[[20.06.16]] +++ Zwei Drittel aller Big-Data-Projekte sind nicht rentabel – und wenn sie Profit abwerfen, ist meistens der Chief Operating oder Chief Data Officer federführend. Nach der Studie „The Big Data Payoff: Turning Big Data into Business Value“ von Informatica und Capgemini verlieren die CIOs auch zunehmend die Verantwortung für die Big-Data-Strategie. Doch es gibt regionale Unterschiede: In den USA werden 39 Prozent der Projekte von einem CIO geleitet, in Europa sind es 64 Prozent – dabei sind 30 Prozent der europäischen Big-Data-Vorhaben profitabel, während sich in den USA nur 24 Prozent auszahlen. Erfolgsfaktoren für Big-Data-Vorhaben sind nach der Studie eine klar strukturierte Governance, die disziplinierte Implementierung und die Unterstützung durch das Top-Management. [weiter]

 

 

 

Kognitive IBM-Technologie ordnet Produkte internen Kostenträgern zu

 

[[20.06.16]] +++ Traditionell werden beim IBM-Partner Accept IT über eine Auswahlliste Kostenträger identifiziert. Nun ist das Paderborner Softwarehaus Spezialist für IBMs Watson-Technologie – ein ideales kognitives Werkzeug, um einen Assistenten zu entwickeln, der die passenden Kostenträgernummern nach Wahrscheinlichkeit in einer Liste sortiert. Und siehe da: Der Assistent funktioniert. Er toleriert auch Rechtschreibfehler und akzeptiert anderssprachliche Begriffe oder Umschreibungen – die üblichen Rückfragen bei einem Spezialisten können sich die Mitarbeiter nun sparen. Außerdem lernt Watson über Trainingssätze dazu. Eine Sprachbedienung soll den Assistenten komfortabler machen. [weiter]

 

 

 

Infor M3 Analytics liefert mehr Ressourcen für BI-bezogene Initiativen

 

[[20.06.16]] +++ Mit der Version 11.0 der Analytiklösung Infor M3 Analytics erweitert der Business-Software-Anbieter Infor die Informationsbasis für die Geschäftssteuerung. So greift die Lösung auf den gesamten BI-Technologie-Stack von Infor-Lösungen zurück – die Verknüpfung zwischen M3 Analytics und dem ERP-System Infor M3 lässt Anwender Geschäftsintelligenz kontextbasiert verwenden. Hinzugekommen sind auch funktionale Erweiterungen wie Drill-Back-Fähigkeiten, und durch In-Memory-Processing sind Daten schneller abrufbar. Die Cloud-Lösung M3 Analytics wird voraussichtlich ab Oktober 2016 als Single-Tenant-Option von Infor-Cloudsuite-Lösungen erhältlich sein. [weiter]

 

 

 

Insideax-Tool integriert Instandhaltung in Microsoft Dynamics AX

 

[[20.06.16]] +++ Eine praxisnahe Anwendung von Industrie-4.0-Technologie ist die vorausschauende Wartung und Instandhaltung. Dabei müssen Daten aus der Fertigung mit dem ERP-System in Verbindung gebracht werden. Der ERP-Projekt- und Beratungsspezialist Insideax regelt dies für Microsoft Dynamics AX mit einem Instandhaltungsmodul. Anwenderunternehmen greifen mit dem Tool in der gewohnten Benutzeroberfläche auf Informationen für Predictive Maintenance zu. Damit lassen sich Kostenauswertungen für ein Wartungsobjekt erstellen, wie etwa Materialverbräuche, Bestellungen und Zeiterfassungen. Natürlich sind auch Kostenauswertungen über ganze Produktionslinien machbar. [weiter]

 

 

 

Keytronix migriert auf plattformunabhängigen ERP-Lösung Oxaion Open

 

[[20.06.16]] +++ Beim Elektronikunternehmen Keytronix wurde für die Geschäftsabwicklung eine breitere funktionale Basis innerhalb der Unternehmenssoftware gefordert sowie eine einheitliche IT-Orchestrierung auf Serverebene. Mit einem von Oxaion entwickelten Umstellungs-Tool ist Keytronix nun von der IBM System-i-basierten Oxaion Business Solution zur plattformunabhängigen ERP-Lösung Oxaion Open migriert. Die Systemoberfläche ist auf Smartphone-Applikationen und neuere Windows-Versionen ausgerichtet, dazu kommen Funktionen im Programmbereich Oxaion Analytics, wo projektbezogene Auswertungen in Echtzeit erstellt werden. [weiter]

 

 

 

M-Files-Dokumente lassen sich mit Docusign EU-konform digital unterschreiben

 

[[20.06.16]] +++ Ob Verträge, Vereinbarungen oder Bestellungen – das digitale Unterzeichnen von Dokumenten ist bequem. Über Workflows können sogar alle zur Unterschrift verpflichteten Mitarbeiter festgelegt werden. Durch eine Kooperation mit Docusign hat nun M-Files eine digitale Unterschrift für seine Dokumenten- und Infomanagementlösungen eingeführt: Dokumente in M-Files können automatisch mit der Docusign-Lösung zur Unterschrift eingereicht werden. Die E-Signatur und die digitalen Unterschriften von Docusign sind konform zur neuen eIDAS-Richtlinie der EU, die Verfahren für digitale Signaturen vereinfacht und standardisiert. [weiter]

 

 

 

Schelle Eingreiftruppe kann Kosten eines Hacker-Angriffs reduzieren

 

[[20.06.16]] +++ Eine Datenpanne kostet ein deutsches Unternehmen durchschnittlich 3,61 Millionen Euro, hat eine Umfrage des Ponemon-Instituts im Auftrag der IBM ergeben. International sind es im Schnitt vier Millionen Dollar – über einen Zeitraum von drei Jahren eine Erhöhung um fast ein Drittel. Den Schaden durch den Verlust oder Diebstahl von kritischen Daten können Unternehmen reduzieren, wenn sie kurzfristig Gegenmaßnahmen ergreifen. IBM und Ponemon raten deshalb zu einer schnellen Eingreiftruppe, im Branchenjargon Incident Response Team genannt. [weiter]

 

 

 

Salesforce baut bei der Public-Cloud-Infrastruktur auf AWS

 

[[20.06.16]] +++ Im Rahmen der digitalen Transformation spielt Vertriebssoftware für die Anwenderunternehmen eine gewichtige Rolle – Kundenerfahrung ist ein Differenzierungsfaktor im Wettbewerb. Das spielt Salesforce in die Karten, dessen CRM-Software bei einer aktuellen Gartner Analyse als führende Plattform bestätigt worden ist. Als bevorzugten Anbieter für die Public-Cloud-Infrastruktur hat Salesforce nun Amazon Web Services (AWS) bezeichnet. Zahlreiche Services von Salesforce laufen bereits auf der AWS-Infrastruktur, wie Heroku, Marketing Cloud Social Studio, SalesforceIQ und die kürzlich angekündigte Salesforce IoT Cloud. [weiter]

 

 

 

Sensorik an Maschinen kommunizieren für Industrie 4.0 mit dem ERP

 

[[20.06.16]] +++ Für eine Digitalisierung der Fertigung nach dem Industrie-4.0-Konzept können Unternehmen ihre Maschinen nachrüsten – vor allem Rückmeldungen von Sensoren an das ERP-System sind sinnvoll, wenn Prozesse optimiert werden. Der ERP-System-Anbieter Comarch empfiehlt für die Nachrüstung von Maschinen für Industrie 4.0 je nach Maschine verschiedene Techniken, die individuell auf die Geräte, Prozesse und Produktionsumgebungen zugeschnitten sind. Neue Produktionsmaschinen müssten also nicht eingeführt werden. [weiter]

 

 

 

Bundesverband IT-Sicherheit gibt Hilfestellung in Sachen IT-Sicherheitsgesetz

 

[[20.06.16]] +++ Das IT-Sicherheitsgesetz verpflichtet Unternehmen, sich bei der Auswahl, Implementierung und dem Betrieb von IT-Sicherheitsmaßnahmen am Stand der Technik zu orientieren. Das Gesetz adressiert nicht nur die großen Betreiber „Kritischer Infrastrukturen" (Kritis), sondern auch die Betreiber nicht-kritischer Systeme – etwa von Telemedienangeboten wie Webseiten, also fast alle Unternehmen. Aber was ist nun „Stand der Technik“? Das erklärt der Bundesverband IT-Sicherheit e. V. (Teletrust) mit einer „Handreichung“ – einer Handlungsempfehlung für Unternehmen aus der Feder von Experten. [weiter]

 

 

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