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26. September 2016

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DSAG formuliert Anforderung an SAP für die laufende Business Transformation

 

[[26.09.16]] +++ Software im weitesten Sinne durchdringt die Geschäftsprozesse, verschmilzt Branchen und bezieht Konsumenten in die Abläufe stärker ein – das ist der Generaltrend, der auf dem Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) in Nürnberg diskutiert wurde. Weil sich Cloud- und hybride IT-Landschaften ausbreiten, geht der DSAG-Vorstand davon aus, dass die Technologie beim Betrieb von IT-Landschaften an Bedeutung verlieren wird. Zeitlich näher liegende Probleme sind für die Anwender aber die Pflege von Bestandssystemen wie der Business Suite oder die Lizenzierung des Internet of Things. Die DSAG hat auch zentrale Forderungen an SAP aufgestellt in Sachen Anwendungsportfolio, Technologie, Operations, Service & Support sowie Branchen und Geschäftsprozesse. [weiter]

 

 

 

IBM weitet Enterprise-Mobility-Management geografisch und funktional aus

 

[[26.09.16]] +++ Knapp 60 Prozent aller Organisationen hatten laut IDC bereits Sicherheits- und Compliance-Probleme beim Einsatz mobiler Technologien – mobile Prozesse müssen also besser verwaltet werden. IBM regelt das über die Cloud-basierte Enterprise-Mobility-Managementlösung IBM MaaS360, die jetzt in vier verschiedenen Ausbaustufen angeboten wird. Zudem ist sie erweitert worden, etwa um eine Funktion zum besseren Schutz der Nutzeridentitäten sowie Services. Dazu zählen Mobile-Security- und -Productivity-Workshops, Mobility-Success- und Health-Check-Services sowie Mobility-Training-Workshops. Außerdem wird die Mobility-Managementlösung über die IBM-Cloud auch in lokalen Rechenzentren in Europa, Asien, Nord- und Südamerika betrieben. [weiter]

 

 

 

SAP erleichtert die SAP-HANA-Anwendungsentwicklung

 

[[26.09.16]] +++ In Sachen Anwendungsentwicklung und SAP HANA hat SAP dreifach nachgelegt: Mit dem aktuellen Release SAP HANA Express Edition greifen Entwickler auf die SAP-HANA-Plattform zu und können kostenfrei Anwendungen auf dem Laptop, Desktop oder in der Cloud entwickeln. Mit der aktualisierten SAP HANA Cloud Platform ist eine Datenübertragung in Echtzeit zwischen der Fiori-App und SAP-Backend-Systemen möglich. Interessant für Business-Analysten und Anwender aus nicht-technischen Bereichen ist zudem die webbasierte Opensource-Plattform Build für Prototyping und Benutzerstudien von SAP: Sie können schnell Prototypen entwickeln, Feedback der Benutzer einholen und eine Auswahl an Vorlagen nutzen. Beim Internet der Dinge schließlich hat SAP mit Bosch vereinbart, dass Firmen die SAP-HANA-Plattform in der Bosch-IoT-Cloud verwenden können. [weiter]

 

 

 

IBM Power Systems bekommt mehr Auswahl bei der Hadoop-Distribution

 

[[26.09.16]] +++ Hortonworks und IBM sind Gründungsmitglieder der Open Data Platform Initiative (ODPi) – und gemeinsame Sache machen die Unternehmen nun auch bei der Hortonworks Data Platform (HDP), die für IBM Power Systems verfügbar sein wird. Mit der Opensource-Apache-Hadoop-Distribution für Analytik und Big Data können POWER8-Clients eine breite Palette an neuen Anwendungen unterstützen – und existierende Anwendungen lassen sich mit zusätzlichen Datenquellen anreichern. POWER8-Prozessoren sind auf I/0-Durchsatz getrimmt, HDPs Apache-Hadoop-Distribution stellt eine skalierbare Plattform für die Verarbeitung großer Datensätze mit vielen Rechenknoten bereit. Durch die Kombination lässt sich die Analyse von unstrukturierten großen Datenmengen erweitern, vereinfachen und beschleunigen. [weiter]

 

 

 

Kentix koppelt Doorlock-Zugriffssystem mit Videoaufzeichnung

 

[[26.09.16]] +++ In Gebäudesicherheitskonzepten kommt der Zutrittskontrolle eine zentrale Rolle zu. Bei der Kentix-Monitoring-Lösung Doorlock werden der Kentix Accesspoint als Steuerungszentrale und ein Online-Türöffner installiert – die berührungslose Türöffnung geschieht bei dem Online-Schließsystem dann über einen RFID-Token. Nun wird die Sicherheit der im IT-Netzwerk integrierten Zutrittslösung verschärft: Bei einer Buchung am Türöffner wird automatisch eine Kamera angesteuert, die Videobilder aufnimmt und im Dashboard speichert. Jeder Zutritt mit einem RFID-Token wird so mit Personendaten und einer Videosequenz verknüpft. Doorlock lässt sich auch für IT-Racks einsetzen. [weiter]

 

 

 

Airlock räumt mit typischen Fehlannahmen bei Webanwendungen auf

 

[[26.09.16]] +++ IT-Administratoren wiegen sich bisweilen mit falschen Annahmen in Sicherheit vor Hackerangriffen. So können Anwendungsentwickler nicht künftige Risiken vorhersehen, das SSL-Netzwerkprotokoll schützt nicht den Server, sondern nur den Datenverkehr, und natürlich ist auch ein Durchbruch von einer gehackten Webanwendung über Schnittstellen in die Backend-Systeme möglich. Der Sicherheitsspezialist Airlock hat sieben klassische Denkfehler beim Thema Web Application Security zusammengetragen und schärft so das Bewusstsein für Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen. [weiter]

 

 

 

In eigener Sache: Richtigstellung

 

[[26.09.16]] +++ Der mittelständische Automobilzulieferer Euwe Eugen Wexler hat eine neue Rechnungswesenlösung eingeführt, worüber im MMT 1632 am 8. August 2016 berichtet wurde. Dabei wurde behauptet, dass „die Altsysteme Soft-M und die DKS-Finanzlösung als kaufmännische Standardsoftware gesetzlichen und betriebswirtschaftlichen Kriterien nicht mehr gewachsen“ waren. Diese Aussage trifft nicht zu. Die Redaktion bedauert diesen Fehler und bittet um Verzeihung. Nach der Zertifizierungsbescheinigung der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vom 8. August 2012 ermöglichen die Softwareprodukte Comarch DKS Desktop Finanzdatenbank und ABHplus – beide in der Version DKS05330 – eine den deutschen und österreichischen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung sowie den Grundsätzen ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme entsprechende Verarbeitung. Die Software wird laut Comarch „für circa 900 zufriedene Kunden“ laufend gepflegt und stetig an die gesetzlichen Standards angepasst. Damit sei sichergestellt, dass die Software allen gesetzlichen Vorgaben entspricht. [weiter]

 

 

 

Mymuesli harmonisiert Prozesse mit dem GUS-ERP-System

 

[[26.09.16]] +++ Über neun Jahre ist bei dem Müsliproduzenten Mymuesli die IT-Landschaft gewachsen – eine heterogene Inselwelt, wie so oft bei stark wachsenden Firmen. Um nun die Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend abzubilden, hat sich Mymuesli die ERP-Software der GUS Group als Unternehmensmotor ausgesucht. Nach acht Monaten laufen nun die betriebswirtschaftlichen Module der GUS-OS Suite, bis Jahresende will das Passauer Unternehmen auch Business Intelligence, Forecast und die Produktentwicklung über die GUS-Lösung steuern. Nächstes Jahr stehen dann das Finance-Modul und die Anbindung des Webshops auf der Agenda. [weiter]

 

 

 

Consols Informationssicherheitsmanagement ist TÜV-Süd-geprüft

 

[[26.09.16]] +++ Der auf komplexe IT-Systeme und Business Process Management spezialisierte IT-Dienstleister Consol hat sein Informationssicherheitsmanagement-System (ISMS) auf ISO/IEC 27001-Konformität hin prüfen lassen. Der TÜV Süd hat dem IBM-Partner nach dem Überwachungsaudit bestätigt, dass sein seit 2011 laufendes ISMS aktuell alle Anforderungen erfüllt. Danach beherrscht der IBM-Partner nicht nur das Management der Informationssicherheit, sondern erkennt auch Betriebsrisiken und kann Schutzmaßnahmen etablieren. Consol plant und betreibt ISM-Systeme, organisiert und führt aber auch Audits nach ISO/IEC 27001:2013 durch. [weiter]

 

 

 

Kaspersky erhöht Schutz von Kleinunternehmen vor Krypto-Malware-Attacke

 

[[26.09.16]] +++ 42 Prozent der Kleinunternehmen fürchten sich vor der Bedrohung durch Verschlüsselungsprogramme, hat Kaspersky Lab in einer aktuellen Erhebung festgestellt. Kein Wunder, musste doch ein mittelständisches Unternehmen im vergangenen Jahr bei einer Krypto-Malware-Attacke im Schnitt von einem Schaden in Höhe von 99.000 Dollar ausgehen. Die aktuelle Version von Kaspersky Small Office Security weitet nun den Schutz vor Ransomware mit dem Modul „System Watcher“ aus: Es blockt gefährliche Verschlüsselungsversuche ab und startet einen automatischen Backup- und Wiederherstellungsmechanismus. Generell erwarten Unternehmen nach einer Kaspersky-Studie in den nächsten drei Jahren einen Anstieg des IT-Sicherheitsbudgets um 14 Prozent. [weiter]

 

 

 

Technogroup sichert bei Trixie die Verfügbarkeit des ERP-Systems ab

 

[[26.09.16]] +++ Trixie Heimtierbedarf steuert mit seinem ERP-System die Logistikprozesse – bei täglich im Schnitt 2.000 einlaufenden Aufträgen eine unternehmenskritische Angelegenheit. Um Störungen zu vermeiden, hat Trixie den IT-Dienstleister Technogroup aus Hochheim engagiert: Er soll die Standardsoftware an die Anforderungen des Unternehmens und des anspruchsvollen Logistikzentrums anpassen. Dabei sind auch Szenarien antizipiert worden wie ein Produktionsausfall oder ein Ausfall der Scanner in der Logistik im Staplerbetrieb – dadurch können nämlich die LKWs nicht mehr beladen werden. [weiter]

 

 

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung räumt Firmen Meldefrist von 72 Stunden ein

 

[[26.09.16]] +++ Bei einem Datenschutzvorfall wird es besonders ernst für ein Unternehmen, wenn persönliche Daten von Verbrauchern betroffen sind. Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung setzt nämlich eine Benachrichtigungsfrist von 72 Stunden nach dem Vorfall. Muss ein Unternehmen Verbraucher und die zuständige Data Protection Authority benachrichtigen, so sind fundierte Informationen abzuliefern. Die IT-Abteilung weiß, welcher Typ von Dateien und wie viele Datensätze betroffen sind. Doch das, so der Datenschutz-Softwareanbieter Varonis, reicht nicht für die Abschätzung der Folgen, die Kommunikation und Schadensbegrenzung: „Zur schnellen Eingreiftruppe sollten ein Chief Privacy Officer (CPO), ein juristischer Experte, Mitarbeiter aus Risikomanagement und Public Relations sowie aus dem Finanzwesen gehören.“ [weiter]

 

 

 

Bayerische Kommune modernisiert mit Thin Clients

 

[[26.09.16]] +++ Eine IT-Bestandsaufnahme samt Modernisierung hat den Stadtwerken einer bayerischen Kommune gehörig Luft verschafft: Die Hälfte der Anwendungen gingen über den Jordan und die 1.200 Windows-XP-PCs an den Arbeitsplätzen wurden durch Linux Thin Clients ersetzt. Schließlich mussten nur 160 Fat Clients installiert werden. Zum Zuge gekommen ist Igel Technology mit seinen Linux Thin Clients, Citrix Receiver, Browser und Flash-Player sowie der Managementkonsole UMS. Die Thin Clients wurden zunächst in der Buchhaltung und der SAP-Entwicklung eingeführt. [weiter]

 

 

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