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29. Mai 2017

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IBM hilft bei der schnellen Inbetriebnahme von Blockchain-Netzwerken

 

[[29.05.17]] +++ Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, in Wertschöpfungsketten das Vertrauen und die Transparenz zu erhöhen. Damit öffnen sich Chancen für neue Geschäftsmodelle und Konkurrenzszenarien, wie Top-Manager der obersten Führungsebene in einer IBM-Studie äußern. Ein Drittel der 3.000 befragten CxOs verwenden oder wollen Blockchain einsetzen, allerdings sieht sich die Mehrheit noch nicht dazu in der Lage, Blockchain-Plattformen aufzubauen. Mit dem Programm Blockchain Founder Accelerator unterstützt IBM nun Unternehmen dabei, Blockchain-Netzwerke schneller in Betrieb zu nehmen. In dem Programm sind Expertise und Support zu technischen, rechtlichen und geschäftlichen Fragen rund um Blockchain-Netzwerke versammelt. [weiter]

 

 

 

Deutsche Firmen nehmen Datenschutz-Grundverordnung auf leichte Schulter

 

[[29.05.17]] +++ Die ab Mai 2018 gültige Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO/GDPR) verschärft die Regeln für den Schutz personenbezogener Daten von EU-Bürgern erheblich. Auch gelten neue Meldepflichten für Datenschutzverletzungen, deren Missachtung hart geahndet wird. Nach einer DSGVO-Studie im Auftrag von Varonis läuft vier von fünf deutschen Unternehmen die Zeit davon. Eine Online-Plattform und ein Assessment-Tool von Kaspersky Lab helfen Unternehmen, den Umgang mit Daten rechtzeitig an die neuen Regelungen anzupassen. Hilfreich ist auch ein Ratgeber von Palo Alto Networks, der erklärt, wie IT-Sicherheitsplattformen der nächsten Generation Unternehmen bei der DSGVO-Compliance helfen. [weiter]

 

 

 

IBM und SAP optimieren den Einkauf mit Cognitive-Procurement-Lösungen

 

[[29.05.17]] +++ Mit einer Verbindung von Erkenntnissen aus Einkaufsdaten und Vorhersageinformationen aus unstrukturierten Informationen bekommen Entscheidungen bei Lieferanten-, Vertrags- und Einkaufsmanagement eine neue Qualität. Zu dieser wollen nun IBM und SAP Ariba in einer Procurement-Partnerschaft vorstoßen. Basis sind die Lösungen IBM Watson, SAP Leonardo und SAP Ariba. Dabei soll der gesamte Procurement-Prozess beeinflusst werden – angefangen von der Ausgabentransparenz über die Unterstützung von Einkäufern bis hin zur Verbesserung des Content-Managements. Zum Beispiel hilft in der Einkaufspolitik eines Unternehmens ein digitaler Assistent, der mit IBMs Watson-Services kombiniert ist. [weiter]

 

 

 

Citrix-Cloud-Services machen den digitalen Arbeitsplatz sicher und produktiv

 

[[29.05.17]] +++ Mit dem Einzug der Cloud-Technologie in Unternehmen stehen den Mitarbeitern immer mehr Services, Apps und Datenquellen zur Verfügung. Durch komplizierte Zugangsmethoden und Login-Kombinationen für Nutzer baut sich aber auch ein Frustpotenzial auf. Hier setzt Citrix mit einem Sicherheits-Framework an, das den Zugriff auf und die Kontrolle von Anwendungen und Daten einfacher und sicherer machen soll. Zudem erweitern Innovationen die Secure Digital Workspace Services: Als weitere Services für die Citrix-Cloud gibt es Software Defined Networking sowie Analytics Services mit Verhaltenserkennung und Risikobekämpfung. Bei den Advanced Document Workflows müssen Mitarbeiter ihre Arbeitsumgebung nicht verlassen oder sich neu anmelden. [weiter]

 

 

 

Realtime reduziert mit Projektmanagement SAP-S/4HANA-Projektlaufzeiten

 

[[29.05.17]] +++ Ausufernde SAP-Projekte will das SAP-Beratungs- und Softwarehaus Realtime mit einem vereinfachten SAP-Projektmanagement eindämmen. Die klassische Business Blueprint-Phase entfällt, dafür prüfen Realtime-Mitarbeiter und Anwenderunternehmen im SAP S/4HANA-System, welche relevanten End-to-End-Prozesse mit den SAP-Standardfunktionen abbildbar sind. Praktisch ist dabei, dass sich verbesserte Prozesse schon vor Projektabschluss konkret verwenden lassen. Die meist mehrmonatigen Realisierungsphasen werden in mehrere überschaubare Einheiten unterteilt. Diese sogenannten Sprints sollen den Projektfortschritt transparent machen. [weiter]

 

 

 

Gedore integriert Vertriebsgesellschaft über SAP Business One

 

[[29.05.17]] +++ Das Einbeziehen von Tochter- und Vertriebsorganisationen in die ERP-Strategie ist für die Integration der Unternehmensprozesse und die Beobachtung von Kennzahlen wichtig. Der SAP-Anwender Gedore hat seine Vertriebsniederlassung in Dubai eingebunden – und zwar mit der kleinen Lösung SAP Business One, die für den Werkzeughersteller vom SAP-Dienstleister Uniorg aufgesetzt worden ist. Und das ging schnell: Das Projekt dauerte nur drei Monate, die Go-Life-Phase zwei Wochen. Die Zentrale kann nun ihre Vertriebsgesellschaft Gedore Middle East einfacher im Unternehmens-Reporting berücksichtigen. [weiter]

 

 

 

Integrierte Netzwerkdienste können sich schnell amortisieren

 

[[29.05.17]] +++ Eine integrierte DDI-Lösung (DNS, DHCP, IPAM) verbessert angeblich die Effizienz eines Unternehmens durch mehr Netzwerkverfügbarkeit, Sicherheit und Performance. Was gut konfigurierte Netzwerkdienste konkret an Nutzwert bringen, das hat der DDI-Anbieter Efficientip bei 50 Anwenderunternehmen in Europa und den USA analysiert, die ihren DDI-Anbieter gewechselt haben. In Bestfall erreichte die Integration und Automatisierung von DNS/DHCP und IPAM einen Return on Investment von 193 Prozent. Generell haben nach der Studie kleine Unternehmen mit 10.000 IP-Adressen und fünf DNS/DHCP-Servern eine Nettoersparnis von 140.982 Euro zu erwarten. Nach zehn Monaten hat sich die Investition laut Efficientip amortisiert. [weiter]

 

 

 

Stiftung verwaltet ihre Auslandsbüros mit Rechnungswesen von Wilken

 

[[29.05.17]] +++ Die Hanns-Seidel-Stiftung betreibt ihre staatsbürgerliche Bildungsarbeit über 60 Auslandsniederlassungen von München aus. Eine solche Organisation muss ihr Rechnungswesen auf dem Stand der Technik halten, weshalb die parteinahe Stiftung nun das Rechnungswesen des Ulmer ERP-Anbieters Wilken Software Group einführt. Dabei gab den Ausschlag, dass Wilken ein integriertes Finanz- und Projektmanagement liefert, mit dem sich die Auslandsbüros in aller Welt verwalten lassen. Mit dem Projekt verfolgt die Hanns-Seidel-Stiftung generell ein Konsolidierungskonzept auf Software-Ebene. Auch die Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH hat sich bei der Auswahl einer Marketing-Lösung für eine Wilken-Anwendung entschieden. [weiter]

 

 

 

Finanzamt akzeptiert nur manipulationssichere Fahrtenbücher

 

[[29.05.17]] +++ Für Außendienstler und Wartungsteams bedeutet ein handschriftlich geführtes Fahrtenbuch Zeitaufwand – das Unternehmen muss zudem die Angaben anschließend in die Unternehmenssoftware einpflegen. Das Steuerberatungsunternehmen Ecovis hat Steuerberater deshalb mit einem elektronischen Fahrtenbuch ausgestattet, wie es sich auch für Unternehmer und Freiberufler anbietet. Die Steuerberatung erklärt, welche Angaben im Fahrtenbuch zu machen sind und worauf bei der Auswahl eines elektronischen Fahrtenbuchs zu achten ist. Beispielsweise erkennen die Finanzämter die Fahrtenbücher nur an, wenn sie manipulations- und revisionssicher sind. [weiter]

 

 

 

Compuköln verbindet einfache Tabellenkalkulation mit Profisoftware

 

[[29.05.17]] +++ In vielen Fachbereichen von Unternehmen übernehmen Excel-Tabellen die Aufgaben einer Datenbank – eben weil die Tabellenkalkulation so schön einfach ist. Allerdings fehlt meist auch die Instanz, die über die Einhaltung betrieblicher Anforderungen wacht. Außerdem wird es schwierig, wenn Abläufe komplexer werden. Compuköln hat die Software-Suite CompuSME entwickelt, die klassische Funktionen der Tabellenkalkulation ausführt wie Sortieren, Filtern und Suchen, bedingte Formatierung und die Berechnung von Zelleninhalten nach Formeln. Zusätzlich beherrscht CompuSME aber auch Funktionen des integrierten Dokumentenmanagements wie revisionssicheres Archivieren und Versionieren. [weiter]

 

 

 

Security Operations Center und Linux als Bausteine des IT-Schutzes

 

[[29.05.17]] +++ Die Ransomware-Attacke mit dem Erpressungstrojaner WannaCry war vermutlich nur der Anfang. Experten erwarten weitere und größere Angriffe durch Schadsoftware. Gleichzeitig macht die Digitalisierung Unternehmen, Behörden und die öffentliche Infrastruktur immer anfälliger. Wollen wir den Schutz unserer IT-Systeme und Daten weiterhin dem Virenscanner überlassen oder gibt es Alternativen, die Unternehmen ein sicheres Cloud-Onboarding erlauben? Mit dieser Frage setzt sich Heiko Gloge, CEO und Gründer von Igel Technology, in einem Kommentar auseinander. Zusätzlich beleuchtet ein Ratgeber von Vectra Networks die Automatisierung der Cyber-Sicherheit in Security Operations Centern durch künstliche Intelligenz. [weiter]

 

 

 

IT-Dienstleister Allgeier führt bei sich SAP S/4HANA Cloud ein

 

[[29.05.17]] +++ Für breit aufgestellte IT-Anbieter ist eine moderne IT-Infrastruktur für Services unumgänglich. Allgeier Enterprise Services hat deshalb SAP S/4HANA Cloud implementiert – und zwar innerhalb von zehn Wochen. S/4HANA Cloud basiert auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und hilft im Tagesgeschäft mit kontextbezogenen Analysen, einem digitalen Assistenten, maschinellem Lernen und der Benutzeroberfläche von SAP Fiori. Die S/4HANA-Cloud-Anwendung ist von den Anwendern schnell angenommen worden: Nach Abschluss der Einführung haben bei Allgeier schon im ersten Monat 250 Anwender über 10.000 Arbeitszeitnachweise bearbeitet. [weiter]

 

 

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