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20. Januar 2017

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IBM verbreitert All-Flash-Speicherangebot für den Mittelstand

 

[[16.01.17]] +++ ERP-Systeme, kognitive Anwendungen oder die Verarbeitung natürlicher Sprache erfordern Flash-Speicherlösungen, die entsprechenden Workloads mit hoher Verfügbarkeit und hohem Datendurchsatz gerecht werden. IBM hat dafür die Familie der DS8880 All-Flash-Datensysteme für mittelständische und große Unternehmen konzipiert, die ab dem 20. Januar 2017 am Markt sein sollen. Zentrale Bausteine der AFA-Systeme (All-Flash) sind Prozessoren der IBM POWER8-Plattform. Scott Sinclair, Senior Analyst der Enterprise Strategy Group, wertet die Klassifizierung der drei Systeme DS8884F, DS8886F und DS8888F in Geschäfts-, Unternehmens- und Analyselösungen als „sehr sinnvoll“. [weiter]

 

 

 

IBM-Erfindungsgeist schlägt sich in einem US-Patentrekord nieder

 

[[16.01.17]] +++ In der Topten-Unternehmensliste der US-Patente für 2016 führt IBM mit 8.088 erhaltenen Patenten vor Samsung Electronics (5.518) und Canon (3.665). Bei diesem quantitativen Erfolg – IBM ist zum 24. Mal in Folge auf Platz eins – ist hervorzuheben, dass ein Viertel der Innovationen den strategischen Wachstumsfeldern des Unternehmens zuzuordnen sind: künstliche Intelligenz, kognitive Systeme und Cloud. Einen erklecklichen Anteil zum Erfolg steuern die IBM-Mitarbeiter aus dem deutschsprachigen Raum bei wie etwa aus dem IBM-Entwicklungszentrum in Böblingen sowie dem Forschungszentrum in Rüschlikon: 582 der IBM-Patente 2016 stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. [weiter]

 

 

 

Druckmanagement von Ubiquitech und IBM erleichtert GDPR-Umsetzung

 

[[16.01.17]] +++ Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt auf Unternehmen, die persönliche Daten verarbeiten oder drucken, bis Mai 2018 eine grundlegende Aufgabe zu: Sie müssen Personendaten durch technische und organisatorische Maßnahmen sichern. IBM und Ubiquitech gehen bei der Kontrolle des Druckens den Weg der Vereinfachung: Jeder Print – ob Host, Windows, Linux, Mac, Citrix, VDI oder Mobile – landet auf einem IBM-Linux-Server mit der Printmanagement-Lösung von Ubiquitech als zentraler Managementplattform. Da nur wenige Parameter für den Print definiert werden, reduziert sich die Komplexität und der GDPR (General Data Protection Regulation) wird leicht Genüge getan. [weiter]

 

 

 

HS-Kassenmodul verzeichnet vorgabengemäß jeden Einzelumsatz

 

[[16.01.17]] +++ Wegen falsch oder nicht erfasster Bargeldumsätze fordert der Staat seit Jahresbeginn, dass digitale Kassensysteme Einzelumsätze genau verzeichnen. Der Hersteller HS - Hamburger Software (HS) hat schnell reagiert: Er hat sein Kassenmodul als Ergänzung der Warenwirtschaftssoftware HS Auftragsbearbeitung entsprechend überarbeitet. Weil die Daten elektronisch auswertbar sind, kommen Anwenderunternehmen auch gleich den Vorgaben der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) nach: Die Daten müssen nämlich für mindestens zehn Jahre elektronisch und unveränderbar aufbewahrt werden. Das Kassenmodul erfüllt zudem die Anforderungen der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) in Österreich. [weiter]

 

 

 

KI GmbH vertreibt die iSecurity Produkte von Raz-Lee

 

[[16.01.17]] +++ Das Unternehmen KI Systemgefährten ist IBM Gold-Business-Partner und Spezialist für Server- und Storage-Umgebungen. Für den IT-Sicherheitsbereich haben die Bielefelder nun im Rahmen einer Partnerschaft die iSecurity-Produkte von Raz-Lee ins Portfolio übernommen. Raz-Lee Security ist führender Anbieter von Sicherheits-, Auditing-und Compliance-Lösungen für die IBM i. Zu Raz-Lee-Kunden zählen Unternehmen aller Größenordnungen – von KMUs bis zu Unternehmen mit Hunderten von Systemen. [weiter]

 

 

 

Ikea Österreich spricht Kunden mit Location Based Services an

 

[[16.01.17]] +++ Mit Location Based Services lassen sich über ortsbezogene Daten Konsumenten persönlich ansprechen. Dabei werden durch Kategorisierungen die Botschaften an den Nutzer angepasst und damit relevant. IQ Mobile und Freecard haben in Wien Österreichs erstes Ambient-Media-Beacon-Netzwerk im öffentlichen Raum aufgebaut. Der erste Kunde ist Ikea Österreich, der durch die Beacon-Infrastruktur Drive-to-Store-Maßnahmen durchführt. In dem Netzwerk sind beispielsweise öffentliche Orte wie Restaurants oder Studentenheime präsent, wo die Besucher respective Bewohner kontextuell passend als Ikea-Kunden angesprochen werden. Für Marketiers hat IQ Mobile ein Whitepaper erarbeitet, das Leistungen, Standards und Technik des Beacon-Netzwerks abhandelt. [weiter]

 

 

 

Aris-Prozessanalyse für den SAP Solution Manager 7.2 verfügbar

 

[[16.01.17]] +++ Der SAP Solution Manager gilt als zentraler Lifecycle-Management-Hub für SAP-Systeme und -Lösungen – SAP rät auch zum Einsatz bei einer S/4HANA-Migration, um etwa Add-on-Kompatibilitäten zu prüfen. Die Software AG (SAG) unterstützt nun den SAP Solution Manager in Version 7.2 mit den Geschäftsprozessanalyse-Fähigkeiten von Aris. Das BPA-Werkzeug (Business Process Analysis) Aris der SAG bildet nicht nur Prozesse in der SAP-Umgebung ab, es unterstützt auch bei der besseren Nutzung von SAP-Implementierungen. Zudem werden Unternehmen über alle Upgrades und Rollouts neuer SAP-Lösungen auf dem Laufenden gehalten. Laut SAG können Anwenderunternehmen mit Aris for SAP Solutions SAP-Projektlaufzeiten um bis zu 40 Prozent verkürzen. [weiter]

 

 

 

Infox startet Prozessintegrationsprojekt mit Godesys ERP

 

[[16.01.17]] +++ Eine Vielzahl von Kunden, viele unterschiedliche Schnittstellen mit individueller Anbindung – bei dem Druck- und Versandspezialisten Infox entstanden immer mehr Insellösungen, das ERP-System zeigte sich den funktionalen Anforderungen nicht gewachsen. Für eine Modernisierung schaute sich der Dienstleister 18 ERP-Systeme an und hat sich nun für die Integrationsarbeit Godesys ERP wegen der agilen Systemarchitektur ins Haus geholt. Das System wird noch Anfang 2017 anlaufen, doch die IT-Abteilung von Infox bricht nichts über das Knie: In zwei bis drei Jahren sollen dann alle Prozesse für Versandhandel und Papierlogistik über das ERP-System laufen. [weiter]

 

 

 

Regelwerk erhellt Mitarbeitern und Dienstleistern die Firmen-Compliance

 

[[16.01.17]] +++ In einem Unternehmen sind interne Regeln, die die Compliance betreffen, nicht nur angebracht, sondern für Vorgesetzte auch notwendig: Äußert sich nämlich beispielsweise ein Mitarbeiter im Namen des Unternehmens in der Öffentlichkeit mit rechtlichen Folgen, haften unter Umständen der Vorgesetzte oder der Geschäftsführer. Die Kanzlei Schutt, Waetke - Rechtsanwälte ist spezialisiert auf IT & Internet und leistet Hilfestellung, wenn es um die Formulierung eines firmeninternen Regelwerks geht. Empfohlen werden Strukturen, die Mitarbeitern oder Dienstleistern helfen, die Regeln zu befolgen. [weiter]

 

 

 

Sage richtet Schlaglicht auf Chatbots, Schwarmintelligenz und Blockchain

 

[[16.01.17]] +++ ERP-Anbieter Sage hat sechs Technologien identifiziert, die 2017 im Unternehmenskontext ihr Potenzial entfalten werden. Dazu gehören nicht nur in Apps eingebundene Zahlungslösungen, die Künstliche Intelligenz oder das Internet der Dinge: Chatbots sowie digitale Agenten werden als autonome Anwenderschnittstellen Mitarbeitern die Arbeit erleichtern – ein Sage-Chatbot für die Finanzbuchhaltung namens Pegg fungiert beispielsweise als intelligenter Assistent bei der Kontrolle und Verwaltung von Ausgaben und Einnahmen. Karriere machen wird aus Sicht von Sage auch die Blockchain-Technologie: Sie organisiert Transaktionen digitaler Vermögenswerte zwischen zwei Parteien in einer radikal neuen Weise. [weiter]

 

 

 

ERP liefert in IoT-Projekten die notwendigen Echtzeit-Daten

 

[[16.01.17]] +++ Das Internet der Dinge (IoT) und Industrie-4.0-Konzepte treiben die Flexibilisierung und Modularisierung der Fertigung auf kleinste Einheiten voran. Deshalb vollziehen Maschinenbauer und diskrete Einzelfertiger auch konsequent den digitalen Wandel. Dass sich so neue Märkte erschließen lassen, hat sich auch in der Lebensmittelbranche herumgesprochen, wo inzwischen kundenindividuelle Verpackungen „von der Stange“ oder 3D-Drucker für die additive Lebensmittelherstellung von sich reden machen. „Eine Optimierung im individualisierten Fertigungsprozess verlangt Echtzeitdaten, und diese liefert unter anderem das ERP“, verweist Cormeta-Vorstand Holger Behrens auf die zentrale Rolle der Standardsoftware bei IoT-Projekten, die sich im Food-Bereich abzeichnet. [weiter]

 

 

 

Govento-CMS erstellt automatisch E-Papers für Marketing und E-Commerce

 

[[16.01.17]] +++ Mit Zunahme der digitalen Kundenansprache wird für die Bereiche Marketing und E-Commerce das E-Paper als adrettes Medium interessanter. Für die Erstellung eines E-Papers gibt es zahlreiche Speziallösungen – einen übergreifenden Ansatz verfolgt Con-Tech mit seinem Content Management System (CMS) Govento: Es eröffnet schon im kleinsten Startpaket die Möglichkeiten für eine automatische Flipbook-Erstellung inklusive Hosting. Bei der Publishing-Lösung auf Basis des HTML5-Standards sind also keine Erweiterungen für die E-Paper-Erstellung erforderlich. Das Con-Tech-System verwaltet zudem als CMS gleich die Dokumente. Vertrieben wird Govento als individuelle Kundenlösung oder als Software as a Service (SaaS). [weiter]

 

 

 

Instandhaltungs-Managementlösung regelt den Fehlerbehebungsprozess

 

[[16.01.17]] +++ Für die Überwachung von Anlagen, Maschinen oder Sicherheitseinrichtungen setzen Unternehmen die Lösung S-Anywhere MT von Schindler ein. Um bei einer Störung den Prozess der Fehlerbehebung zu beschleunigen, hat das Unternehmen aus Freiamt nun eine App programmiert, die erfasste Störungsmeldungen von einem PC aus in Echtzeit an die Smartphones der Wartungstechniker übermittelt. Die MT-mobileApp läuft auf Smartphones mit den gängigen Betriebssystemen iOS, Android und Windows. Die Lösung S-Anywhere MT für das Management von Instandhaltungsobjekten ist mandantenfähig, multilingual und besitzt unter anderem eine SAP-Schnittstelle. [weiter]

 

 

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